Elena Margolina – Tschaikowsky

Amadeus Chor ­ Skandinavien

Friedrich Kleinhapl ­ Gulda meets Schostakowitsch

Elisa van Beek, Giorgos Karagiannis ­ Mozart, Bartok, Brahms

Januar 2019

Elena Margolina – Tschaikowsky

Januar 2019

Auf dieser neuen SACD spielt Elena Margolina die Grande Sonate G-Dur op. 37 TH 139 (1878) und den Zyklus Die Jahreszeiten op. 37a: Zwölf Charakterstücke (1875/76) - Sprecher der Titel ist Boris Hait.

Pizzicato Magazine über Elena Margolina „Ihre Interpretationen sind im wahrsten Sinne des Wortes ergreifend. Sie packen den Hörer, sie lassen ihn nicht mehr los. Das liegt wohl schon am ungemein feinen und feinfühligen Anschlag, der der Interpretin alle nur erdenklichen Schattierungen erlaubt.“

Prof. Dr. Joachim Kaiser über Elena Margolina: „Man spürt Elena Margolina die Stärke und Eigenart der russischen Klavierschule an: Sie besitzt einen wunderbar runden Ton, spielt exakt, hochromantisch, schwärmerisch und doch kontrolliert.“

Amadeus Chor ­ Skandinavien

Januar 2019

Die Aufführung berühmter a cappella-Chorwerke und Chor-, Orchesterwerke mit namhaften Solisten und Orchestern haben den amadeus-chor wegen seines hohen künstlerischen und technischen Niveaus zu einem der bedeutendsten Laienformationen im süddeutschen Raum werden lassen. "Skandinavische Chormusik" mit Werken von Kverno, Sisask, Nystedt, Tormis, Stenhammar, Wikander, Gade, Alfvén, Grieg und Rautavaara: nordische Klänge par excellence.

Nicol Matt genießt als Leiter des Chamber Choir of Europe weltweit hohes Ansehen.

Friedrich Kleinhapl ­ Gulda meets Schostakowitsch

Januar 2019

„Gulda (Konzert für Violoncello und Blasorchester) meets Shostakovich (Suites für Violoncello und Blasorchester)“ – eine Begegnung zweier Großmeister musikalischen Humors und ein Statement für gesellschaftliche und künstlerische Offenheit und Toleranz.

Zugegeben, mehr als dass die beiden zur selben Zeit gelebt haben, scheint Gulda mit Schostakowitsch nicht zu verbinden – den Pianisten, der auch komponierte und den Komponisten, der auch Pianist war. Ganz im Gegenteil: sie erscheinen wie Gegenpole – auf der einen Seite der nuancierte Bach-, Mozart- und Beethoven-Interpret, auf der anderen Seite der monumentale russische Symphoniker; hier der Wiener Revoluzzer, der mit aller Kraft gegen die unumstößlichen Regeln des klassischen Konzertlebens anrennt, dort der scheu wirkende offizielle Staatskomponist. Gulda provoziert – ob mit seinen Nacktauftritten, dem Besuch seiner eigenen selbstinszenierten Totenfeier oder dem Rauswurf seines eigenen Publikums aus dem Konzertsaal – bis nur noch die anwesend sind, die er für würdig hält. Und Schostakowitsch? Ihn verbindet man mit der Suche nach Anerkennung und Schutz unter Stalins Mantel, mit dem Nimbus eines sowjetischen Staatskomponisten, der bereits seine 2. Symphonie dem 10. Jahrestag der Oktoberrevolution und seine 3. dem Gedenken an den 1. Mai widmet.

Diese SACD wurde produziert im tonzauber-Studio im Wiener Konzerthaus zusammen mit dem Wiener Concert Verein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), geleitet von Rudolf Piehlmayer. Friedrich Kleinhapl lässt mit seiner Expressivität beim Spielen die Funken sprühen, höchst leidenschaftlich und höchst individuell.

Elisa van Beek, Giorgos Karagiannis ­ Mozart, Bartok, Brahms

Januar 2019

Die Geigerin Elisa van Beek stellt sich hier zusammen mit ihrem Pianisten Giorgos Karagiannis vor. Im Jahr 2010 begann Elisa van Beek ihr Violinstudium, zunächst an der Folkwang Universität der Künste Essen in der Klasse von Prof. Nana Jashvili, ab 2012 in der Klasse von Prof. Winfried Rademacher an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, wo sie ihr Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Im Anschluss studierte sie bei Prof. Elisabeth Kufferath an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und schloss 2018 ihr Studium mit dem Master of Music ab.

Giorgos Karagiannis wurde in Grevena geboren und erhielt dort im Alter von elf Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Er absolvierte sein Bachelor- sowie Masterstudium (Künstlerische Ausbildung Klavier) an der Ionischen Universität für Musik Korfu bei Prof. Lambis Vassiliadis. Nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung wurde er zum Studium der Solistischen Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen zugelassen und schloss sein Klavierstudium in der Klasse von Prof. Tomislav Nedelkovic-Baynov mit dem Konzertexamen ab. Darüber hinaus hat Karagiannis an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Markus Becker Master Kammermusik und bei Prof. Jan-Philip Schulze Liedgestaltung studiert. Karagiannis ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Außerdem konzertiert er regelmäßig als Solist oder Kammermusiker und ist bereits in verschiedenen Städten und Festivals in Griechenland sowie in Deutschland, Italien, Portugal, Bulgarien und Thailand aufgetreten.