Das Lyrische Intermezzo

Bach to the Future – Sabine Weyer

Charles-Camille Saint-Saëns – Werke für 2 Klaviere und Klavier zu 4 Händen – Vol. 3

Eugène Ysaÿe – Stefan Tarara

DEBUSSY CENTENARY 1918-2018 – Vincent Larderet, Pianist

Nov & Dez 2017

Heinrich Heine und Robert Schumann – Das Lyrische Intermezzo

November & Dezember 2017

Zum 220. Geburtstag von Heinrich Heine bringt der Bariton Klemens Sander gemeinsam mit dem Schauspieler Cornelius Obonya ein gänzlich neues Programm auf CD heraus, das in dieser besonderen Zusammenstellung noch nie veröffentlicht wurde: Das Lyrische Intermezzo – erstmals in seiner Gesamtheit in Wort und Ton.

Schumanns «Dichterliebe» in einem ganz neuen Blickwinkel: Das Lyrische Intermezzo ist ein spannender Mix aus Heinrich Heines zum Teil beißend ironischen und von Cornelius Obonya packend rezitierten Texten und Robert Schumanns traumschön bis romantisch verklärten Liedern der Dichterliebe – ergänzt durch weitere Heine-Vertonungen, interpretiert von Klemens Sander (Bariton) und Uta Sander (Klavier).

Bach to the Future – Sabine Weyer

November & Dezember 2017

„Bach to the future“, in Anlehnung an „Back to the future“, den Science-fiction Film von R.Zemeckis: zentral steht die Figur von J.S. Bach und ihren Einfluss auf die Zukunft der Musikgeschichte, anhand einer Reihe von Bearbeitungen Bachscher Werke durch andere Komponisten. Wie eine Serie an Zukunftsbildern umgliedern die Bearbeitungen das Kernwerk und leiten den Zuhörer auf seinem Hörerlebnis.

Zentral auf dieser musikalischen Reise steht die 2. Französische Suite von J.S. Bach, umringt mit Bach-Bearbeitungen von Busoni, Siloti und Saint-Saëns.

Charles-Camille Saint-Saëns – Werke für 2 Klaviere und Klavier zu 4 Händen – Vol. 3

November & Dezember 2017

Das Klavierduo Vilija Poskute & Tomas Daukantas spielt hier die 3. SACD der Serie ein, viele Ersteinspielungen sind dabei:

La Jota aragonese op. 64 für Orchester
Duettino op. 11 für Klavier zu 4 Händen
Cavatina D-Dur op. 8, Nr. 2 für Harmonium und Klavier
Tarentelle op. 6 für Flöte, Klarinette und Orchester
Feuillet d’Album op. 81 für Klavier zu 4 Händen
Vers la victoire Pas redoublé op. 152 für Militärorchester
Bénédiction nuptiale op. 9 für Orgel
Sur les bords du Nil Marche militaire op. 125 für Militärorchester
Danse macabre op. 40 für Orchester
Septuor op. 65 für Trompete, 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier

Der französische Komponist, Pianist, Organist, Dirigent und Musikschriftsteller Charles-Camille Saint-Saëns gehört zu den großen und das Musikleben ihrer Zeit prägenden Musikern des 19. Jahrhunderts – eine Tatsache, die bis vor einiger Zeit sogar in seiner Heimat bestritten wurde und erst in letzter Zeit wieder deutlich wurde, woran vor allem zahlreiche CD-Aufnahmen ihren Anteil haben. Seine Musik vereint die Formstrenge und handwerkliche Gediegenheit der deutschen musikalischen Tradition von Bach bis Schumann mit Klarheit, Eleganz und Esprit, wie sie nur ein französischer Komponist, der auch die Musik seines Landes seit dem Barock kannte und schätzte, haben konnte. Man hat ihn nicht zu Unrecht als einen Klassizisten bezeichnet, der aber auch auf geistvolle Art zu unterhalten verstand.

Eugène Ysaÿe – Stefan Tarara

November & Dezember 2017

6 sonatas op. 27 for solo violin

Tarara plays a violin by Antonio Stradivari (Cremona 1721)

Eugène Ysaÿes „Sechs Sonaten für Violine solo, op. 27“ stellen für Stefan Tarara einen Meilenstein dar: schon als Teenager gehörte diese Komposition zu den Lieblingswerken des Violinisten, es erwuchs daraus der innige Wunsch, diese einmal vollständig im Konzertsaal zu spielen. Einzigartig und in Perfektion bilde Ysaÿe den Umgang mit Polyphonie allein auf der Violine ab und stelle die Virtuosität unter den Schirm der Musikalität. Insbesondere fühlt sich der durch die rumänische Kultur geprägte Tarara der dritten Sonate verbunden, die George Enescu gewidmet ist. Der freiheitliche Umgang mit Rhythmus, Klangfarben und Tempo im von Ysaÿe geforderten rubato ermögliche der Fantasie, auf höchster musikalischer Ebene zu folgen.

DEBUSSY CENTENARY 1918-2018 – Vincent Larderet, Pianist

November & Dezember 2017

Images – 1ère Série (1905)

12 Préludes – Livre II (1911-1912)

Symphonic Fragments from Le Martyre de saint Sébastien (1911 André Caplet transcription revised and completed by Vincent Larderet) - WORLD PREMIERE RECORDING

To celebrate the Centenary of Debussy's death in 2018, the internationally renowned French pianist Vincent Larderet recorded 3 masterpieces of the composer including the Images book I, Préludes book II and the World Premiere of the symphonic fragments from Le Martyre de saint Sébastien in the André Caplet transcription revised and completed by Vincent Larderet himself. After several highly praised recordings (his 3 previous ARS SACD have won more than 23 Awards worldwide and were nominated for the prestigious ICMA), this is the new achievement of 80 minutes by a pianist compared to the legends of the piano such as Michelangeli, Arrau or Zimerman for his deeply inspired performances and his "amazing wide range of pianistic colors" (PIANO News - Germany).