Drei Liederzyklen, drei musikalische Welten – verbunden durch Kontraste zwischen Verletzlichkeit, Sehnsucht und innerer Kraft: Mit Richard Wagners Wesendonck-Liedern, Antonín Dvořáks Zigeunermelodien und den Liedern op. 27 von Richard Strauss vereint dieses Programm Werke von großer emotionaler Intensität und Ausdruckskraft.
Für die vorliegende Aufnahme fand Rebekka Susanne Bräm in der Pianistin Ievgeniia Iermachkova eine musikalische Partnerin, deren ausdrucksstarkes und atmosphärisch dichtes Spiel den intensiven Dialog zwischen Stimme und Klavier eindrucksvoll hörbar macht. Die Interpretation lebt von feinen Nuancen, starken Kontrasten und großer Nähe zu Text und musikalischer Aussage – getragen von persönlicher Authentizität und emotionaler Tiefe.