Manrico Padovani – Beethoven

„Eindringlicher Lyriker“, „Teufelsgeiger“, „Eine Violine die bezaubert“, das sind nur einige der Attribute, die Musikkritikern benützen, um die Eindrücke zu beschreiben, die Manrico Padovani mit seinem virtuosen und tiefsinnigen Spiel sowie mit seiner makellosen Technik bei seinen Konzerten hinterlässt. Die spezialisierte Zeitschrift „Strad-Magazine“ beschrieb ihn sogar als „Violin Hero“.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61 (1806)
Prager Philharmoniker, Boris Perrenoud (Live, Prag)

Romanze für Violine und Orchester F-Dur, op. 50 Nr. 2 (1798)
Russisches Philharmonisches Orchester Moskau, Boris Perrenoud

Sonate für Violine und Klavier D-Dur, op. 12 Nr. 1 (1797/98)
Igor Longato Klavier (Live, Mailand)

Manrico Padovani Violine


Fabian Ziegler – Gods, Rhythms, Human

Die vorliegende CD, die einen Überblick über das musikalische und technische Können Fabian Zieglers und seine musikalischen Schwerpunkte ermöglicht, trägt den Titel Gods, Rhythm, Human, da in den aufgenommenen Werken immer wieder thematische Anklänge an das alte und neue Griechenland lebendig werden. Dies zum einen, um den Bezug zu den alten Göttern zu erhalten, ihn zu den verschiedenen Rhythmen und Grooves in dieser abwechslungsreichen Musik zu finden, sowie auf den Menschen und Musiker zu lenken, speziell in unserer Zeit, der auf der Bühne steht und diese Werke zu ihrem klingenden Leben erweckt.


Elena Margolina – Schubert Sonaten

Elena Margolina beendete ihr Studium an der N. A. Rimski-Korsakow-Hochschule für Musik St. Petersburgals Diplom-Konzertpianistin. 1996 schloss sie ihr Konzertexamen an der Musikhochschule Detmold mit Auszeichnung ab. Sie ist Preisträgerin mehrerer renommierten Klavier- und Kammermusikwettbewerbe. Dazu gehört der 1. Preis beim V. Internationalen Schubert-Klavierwettbewerb 1995 in Dortmund. Die Künstlerin lehrte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und ist bei internationalen Meisterkursen (u.a. in Deutschland, Italien, Südkorea, Kanada, Albanien, Russland, Ukraine, Israel, Großbritannien) aktiv zu erleben. 2014 hat die Pianistin den Ruf als Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold angenommen.


Ivan Bessonov_Tschaikowsky, Prokofieff, Rachmaninoff

Russische Klaviermusik

Tschaikowski/Pletnjow – Konzertsuite aus dem Ballett ‚Der Nussknacker‘
Sergei Rachmaninoff – Études-Tableaux op. 39
Sergei Prokofjew – Klaviersonate Nr. 7 in B-Dur op. 83
Ivan Bessonov – Fünf Kinderstücke

„Ich möchte auch etwas hinterlassen in dieser Welt, was Menschen gefallen würde und für sie wichtig wäre.“ Ivan Bessonov versteht sich durchaus nicht nur als Interpret. Seine 2020 entstandenen Fünf Kinderstücke für Klavier beweisen dies überzeugend. Sie sind, wie er selbst sagt, inspiriert von Robert Schumanns Kinderszenen und Pjotr Tschaikowskis Kinderalbum.

»Inspiration lebt überall um uns herum, ragt von sich selbst heraus, wenn man nur die Tasten berührt.« Ivan Bessonov